Donnerstag, 22. Mai 2008

22.05.2008

Eindrücke aus Italien - Riminiwellness 2008



22.05.2008

Einflussfaktor auf Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern in Deutschland untersucht

Um die Ursache für Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kinder in Deutschland heraus zu finden, wurden in einer groß angelegten Studie insgesamt 35.434 Kinder zwischen 5 und 7 Jahren untersucht. Davon waren 5,5% übergewichtig und 4,3% sogar fettleibig. Mehr Informationen unter http://7thspace.com/headlines/281946/predictors_of_overweight_and_obesity_in_five_to_seven_year_old_children_in_germany_results_from_cross_sectional_studies.html

Erfolgreich abnehmen und das neue Wohlfühlgewicht halten

Abnehmen alleine ist schon eine Herausfoderung. Das neue Gewicht zu halten ist ohne gute Planung und gesunde Verhaltensweisen noch schwieriger. Mehr Informationen unter http://www.forbes.com/forbeslife/health/feeds/hscout/2008/05/22/hscout615339.html


Montag, 5. Mai 2008

06.05.2008

50 gute Gründe Sport zu treiben

Ein Auszug aus IHRSA´s "The healing power of EXERCISE" - 50 groundbreaking Studies. Bei weiterem Interesse an diesen Studien mail to ks@ihrsa.org



Alter und Unabhängigkeit

1. Regelmäßiger Sport senkt die Wahrscheinlichkeit an Arthrose zu erkranken
2. Regelmäßiger Sport kann das Risiko eingeschränkter Mobilität bei Männern und Frauen ab 65 Jahren senken
3. Ältere Frauen können ihre Gehirnfunktionen verbessern, indem sie mehr als 1 1/2 Stunden wöchentlich laufen
4. Je fitter man ist, desto geringer ist die Einschränkung der Gehirnfunktionen
5. Aktive Frauen im Alter zwischen 54 und 79 Jahren können Probleme mit Inkontinenz um bis zu 30% verringern
6. Bewegung kann Arthroseschmerzen signifikant verringern
7. Das Risiko an Demenz und Alzheimer zu erkranken kann durch dreimal wöchentlich 15 Minuten Workout-Training um 40% verringert werden

Höhere Lebenserwartung

8. Regelmäßiges Training reduziert die Sterblichkeitsrate um 25-33% und erhöht die Lebenserwartung um 1-2 Jahre
9. Trainierte Männer vermindern das Risiko an einem Herzleiden zu sterben auf 33%
10. Untrainierte Männer erkranken zu 39% an Herz-Kreislauf-Problemen, rund 44% sterben sogar daran
11. Intensive körperliche Aktivität mindert das Sterberisiko um 6-9%
12. Trainierte Menschen haben eine viermal niedrigere Sterberate als Untrainierte

Diabetes Prävention und Behandlung

13. Änderungen des Lebensstils und die Aufnahme körperlicher Betätigung reduzieren das Risiko an Diabetes Typ2 zu erkranken deutlich effektiver als eine Behandlung mit Medikamenten
14. Intensive sportliche Aktivität senkt das Diabetes Typ2 Risiko um bis zu 46%
15. Menschen, die moderat und gelegentlich intensiv trainieren, leben länger ohne eine Diabetes-Erkrankung als Menschen ohne sportliche Betätigung
16. Die gesundheitlichen Vorteile, die ein trainierter Mann erzielt, sind proportional zum verminderten Risiko an Diabetes zu erkranken
17. Wöchentlich 2 Stunden Walken vermindert die Sterberate an Diabetes; die niedrigste Sterberate weisen diejenigen auf, die wöchentlich 3-4 Stunden walken
18. Frauen, die bereits vor der Schwangerschaft zu trainieren beginnen, vermindern das Risiko eines Schwangerschaftsdiabetes

Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall

19. Nach den Wechseljahren reduziert Walken und intensives Krafttraining die Anfälligkeit für Herzattacken und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen
20. 1-2 Stunden Walken pro Woche vermindert das Risiko einer koronaren Herzkrankheit um bis zu 52%
21. Bei sportlichen Frauen wächst das Risiko einer koronaren Herzkrankheit um 150% langsamer an als bei inaktiven
22. Frauen ohne Herzleiden verringern mit jeder Trainingssteigerung das Risiko daran zu erkranken
23. Sehr gut trainierte Männer haben ein 68% niedrigeres Schlaganfallrisiko
24. Körperliche Aktivität verringert das Schlaganfallrisiko um bis zu 34%
25. Männer, die bis zu fünfmal pro Woche intensives Krafttraining betreiben, vermindern das Schlaganfallrisiko um bis zu 21%
26. Frauen mit gesunder Lebensweise und regelmäßigem Krafttraining genießen viele Vorteile, so auch ein deutlich reduziertes Krebsrisiko

Depressionen und Stimmungsschwankungen

27. Sportliche Betätigung schützt gegen Depressionen und reduziert gerade bei Frauen das Risiko an psychischen Störungen und Depressionen zu erkranken
28. Sportliche Betätigung schützt vor Depressionen und Selbstmordgefahr
29. Sportliche Betätigung reduziert depressive Verstimmungen und verbessert das Wohlbefinden

Osteoporose Prävention und Behandlung

30. Männer, die in ihrer Jugend Krafttraining machen, profitieren von kräftigen Knochen und verringern damit das Risiko von Knochenbrüchen um 50%
31. Aerobic und Krafttraining verlangsamen den Knochenschwund bei Frauen nach den Wechseljahren

Krebs Prävention und Behandlung

32. Die Krebssterblichkeit kann durch intensive körperliche Betätigung um bis zu 38% gesenkt werden
33. Regelmäßiger Sport reduziert das Brustkrebsrisiko um bis zu 37%
34. Nach den Wechseljahren verringert Sport das Brustkrebsrisiko um bis zu 29%
35. Flottes Walken reduziert das Brustkrebsrisiko bereits um 18%
36. Aktive Frauen, die fünfmal pro Woche intensiv trainieren, haben eine 38% niedrigere Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken als inaktive Frauen
37. Darmkrebs kann mit sportlicher Aktivität um bis zu 47% reduziert werden
38. Intensives Training verringert bei Frauen und Männern gleichermaßen das Risiko kolorektaler Tumore; moderates Training senkt dieses Risiko dagegen nur bei Männern
39. Bei Frauen in den Wechseljahren steigt mit abnehmender Aktivität das Risiko an Eierstockkrebs zu erkranken
40. Sport kann die Erkrankung an Prostatakrebs verringern

Vorteile sportlicher Betätigung für Kinder

41. Jugendliche, die an verschiedenen sportlichen Programmen teilnehmen, weisen weniger riskante Verhaltensweisen auf
42. Kinder, die regelmäßig Sportlich treiben, neigen später 17% weniger zu Bluthochdruck
43. Die moderate Anpassung sportlicher Aktivität beugt bei 50% der Jungen sowie bei 40% der Mädchen Übergewicht vor
44. Jugenliche können eine Gewichtsreduktion mit mehr Sport und weniger fernsehen untersützen (laut einer 12 Monate andauernde Studie mit 1700 Jugendlichen benötigen Mädchen dazu 7,6 und Jungen 11,6 Stunden Bewegung pro Woche)
45. Aktive Kinder neigen 50% weniger zu Heuschnupfen

Training bringt mehr Lebensqualität

46. aktive Männer neigen 30% weniger zu Erektionsstörungen
47. Übergewicht unterstützt das Asthmarisiko
48. Leichtes bis moderates Training reduziert Müdigkeit, Rückenschmerzen und träge Darmtätigkeit bei Frauen
49. Eine aktive Lebensweise kann den Alterungsprozess deutlich hinauszögern
50. Mitglieder in Fitnessstudios weisen deutlich gesündere Lebens- und Verhaltensweisen auf als inaktive Menschen


05.05.2008

Aerobic hält jung
Regelmäßiges joggen oder moderates Aerobic Training kann den Alterungsprozess um 12 Jahre hinauszögern. Mehr Informationen unter healthy aging for older adults

„Hüftspeck“ erhöht das Krebsrisiko bei Frauen
Eine aktuelle Studie zeigt, dass der so genannte „Hüftspeck“ bei Frauen das Krebsrisiko deutlich erhöht. Mehr Informationen unter
http://win.niddk.nih.gov/

„Be active 55“ - aktive Mittfünfziger in Irland
Damit erschließt das „Irish Sports Council“ eine neue wichtige Zielgruppe und macht das Training unter Gleichgesinnten attraktiver. Gruppentrainings und Bewegungsprogramme abgestimmt auf die Zielgruppe 55+ machen es den Teilnehmern leicht sportliche Aktivität in den Alltag zu integrieren. Mehr Informationen unter
http://www.irishsportscouncil.ie/pressandpub-news-latest-article.aspx?article=b9107c65-5c6c-4fe3-b41b-21401cf2849e

Übergewicht unterstützt Krebsrisiko
Englische Wissenschaftler bestätigen: je höher das Körpergewicht ist desto höher ist auch das Krebsrisiko. Mehr Informationen unter
http://www.healthday.com/Article.asp?AID=612683

Leichtes moderates Training für übergewichtige Kinder
Übergewichtige Kinder nehmen mit leichtem moderatem Training mehr ab als mit intensivem Training. Wie eine britische Studie zeigt wurde anhand eines Stufentest die „Fat Max“ – maximale Fettverbrennnung - bei übergewichtigen Kindern bei niedriger Intensität festgestellt. Mehr Informationen unter
http://www.sciencedaily.com/releases/2008/03/080331221148.htm